Blick vom Start

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Weltcup-Splitter III

Stimmen aus der Pressekonferenz

Viktoria Rebensburg

Ragnhild Mohwinkel (NOR, 1. Platz):
"Ich hatte ich eine sehr gute Saison, vor allem gegen Ende. Momentan habe ich ein gutes Gefühl auf Skiern, das Selbstvertrauen ist einfach gerade da oder wie man sagt: Der Flow stimmt. Mikaela ist in einer unglaublich guten Verfassung und es ist einfach nur cool mit einer lebenden Legende Ski zu fahren. Sie ist auf dem besten Weg, noch weitere Rekorde zu brechen. Ich möchte einfach so weitermachen, wie’s gerade läuft. Am Sonntag geht’s zum Weltcup-Finale nach Are.

Viktoria Rebensburg (SC Kreuth, 2. Platz):
"Ich war nicht unzufrieden mit der Piste, im Gegenteil, angesichts der warmen Temperaturen war sie perfekt zu fahren. Im ersten Durchgang habe ich die zweite Bodenwelle nicht optimal erwischt und auch nicht den optimalen Zug auf dem Ski gehabt. Im zweiten Durchgang ist es dann wesentlich besser gelaufen. Heute wollte ich in erster Linie gut und schnell Ski fahren. Klar hätte ich nichts dagegen gehabt, wenn der Gesamtsieg im Riesenslalom heute schon sicher gewesen wäre, aber nun sind eben die Vorzeichen für Are gut. Ich werde mich jetzt noch auf das Finale vorbereiten. Wir fliegen am Sonntag nach Are zum Trainieren. Ob ich die Abfahrt bestreite, wird vor Ort entschieden. In erster Linie geht es jetzt erstmal um den Riesenslalom."

Mikaela Shiffrin (USA, 3. Platz und vorzeitige Weltcup-Gesamtsiegerin):
"Im zweiten Lauf lief es richtig gut, nach dem ich im Ersten Lauf noch einige kleine Fehler hatte. Deswegen habe ich im Zweiten den Kopf eingeschaltet und wollte sicher, aber schnell fahren. Vor dem Rennen dachte ich an den Gesamtweltcup. Aber während des Rennens spielte das keine Rolle. Ich wollte eigentlich nur auf das Podium. Für mich ist das eine unglaubliche Saison. Und das möchte ich auch in den letzten Rennen, morgen beim Slalom und beim Finale in Are fortsetzen. Künftig würde gerne ich auf diesem Niveau weiterfahren und einfach noch mehr Rennen gewinnen. Die Bedingungen heute waren fair für alle, auch im zweiten Lauf, bei dem die Temperaturen doch ziemlich hoch waren."