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Lara Gut-Behrami krönt sich auch zur Riesentorlauf-Weltmeisterin

Die Schweizer ist damit Doppel-Weltmeisterin der alpinen Ski-WM 2021 im italienischen Cortina d’Ampezzo

Lara Gut-Behrami

Cortina d’Ampezzo – Die Schweizerin Lara Gut-Behrami kann sich freuen. Wenige Tage nach dem WM-Sieg im Super-G gewann sie den WM-Riesentorlauf von Cortina d’Ampezzo. Die Eidgenossin, die sich gegenwärtig in der Form ihres Lebens befindet, benötigte für die zweite Goldmedaille eine Zeit von 2.30,66 Minuten. Dabei war das Rennen mehr als nur spannend. Die zur Halbzeit führende US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin holte sich mit einem Rückstand von 0,02 Sekunden die Silbermedaille. Auch Katharina Liensberger aus Österreich, ihres Zeichens Weltmeisterin im Parallelrennen, fuhr ein starkes Rennen; ihr Rückstand von gerade einmal neun Hundertstelsekunden auf die erfolgreiche Tessinerin hielt sich ebenfalls in Grenzen und bescherte ihr die Bronzemedaille. Im abschließenden WM-Torlauf können die zwei zuletzt angeführten Damen ihre Edelmetallsammlung erweitern.

Lara Gut-Behrami: Mit einer Medaille kann man nie rechnen. Es war immer ein Wunsch von mir, gerade im Riesentorlauf einmal eine Medaille zu holen. Der Riesenslalom ist eine Disziplin die mir sehr viel bedeutet. Wenn ich im Riesentorlauf schnell bin, dann bin ich auch in allen anderen Disziplinen schnell. Es war mein letztes Rennen bei dieser WM, und ich war schon etwas müde und ausgelaugt. Dass ich jetzt, auf einen so langen Riesenslalom Gold gewinne, ist schon ein sehr große Freude. Ich mag Cortina, aber jetzt kann ich heimgehen und den Erfolg genießen.

Mikaela Shiffrin: „Es war ein langer und sehr ermüdender Riesenslalom. Man war auf der ganzen Strecke gefordert, es ist immer hin und her gegangen. Man musste viel pushen um die Geschwindigkeit aufrecht zu erhalten. Im ersten Durchgang war ich mit dem Mittelteil nicht zufrieden. Normal bin ich auch eisigen Strecken besser, heute habe ich im unteren Teil, da wo es weicher war, meine Zeit geholt. Bei der letzten WM hatte ich im Riesenslalom Bronze, jetzt Silber. Eine Riesentorlauf Medaille ist immer etwas besonderes. Ich bin wirklich sehr glücklich.“

Katharina Liensberger: „Es ist Wahnsinn! Dass ich am Riesentorlauf-Podest stehen darf. Bronze im Riesentorlauf, das ist unglaublich. Vor allem in der Disziplin, ich habe so hart darauf hingearbeitet. Es ist wunderschön zu sehen, dass sich die Arbeit auszahlt. Heute war ich zeitweise an oder über meinem Limit. Das ganze Universum hat dazu beigetragen. Nach dem 1. Durchgang war ich konditionell eigentlich am Ende. Ich hab zu mir selber gesagt: Ich halte das durch und ziehe es durch. Bei einer WM ist es so, dass jede Athletin ihr Bestes geben will, jede will am Tag X ihre Leistung abrufen. Man muss auf sein Können vertrauen und das abrufen, was man kann.“

Der neuseeländische Jungspund Alice Robinson lag als Vierte schon 73 Hundertstelsekunden zurück. Eine starke Vorstellung zeigte die ÖSV-Speedlady Ramona Siebenhofer (+1,26), die sich dank der drittbesten Laufzeit im Finale um neun Positionen verbesserte und am Ende Fünfte wurde. Die junge Polin Maryna Gasienica-Daniel (+1,53) etablierte sich wiederum im erweiterten Feld der Weltspitze und positionierte sich auf Rang sechs. Die Französin Tessa Worley (+1,64) schwang als Siebte ab. Die besten Zehn wurden von der Eidgenossin Wendy Holdener (8.; +1,68), der Norwegerin Ragnhild Mowinckel (9.; +1,70) und Shiffrins Landsfrau Nina O’Brien (10.; +1,80) abgerundet.

Quelle www.skiweltcup.tv

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