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DSV-Damenteam will Aufwärtstrend in Killington fortsetzen

Am kommenden Wochenende gehen die Alpinen-Damen beim Weltcup in Killington an den Start. Dabei werden für die Athletinnen in den USA mit Riesenslalom und Slalom zwei Technikbewerbe auf dem Programm stehen.

DSV Starterinnen in Killington (Foto: Deutscher Skiverband/ Facebook DSV Alpin)

Für den DSV gehen in Killington sechs Athletinnen an den Start. Im Riesenslalom vertreten Jessica Hilzinger (SC Oberstdorf), Viktoria Rebensburg (SC Kreuth) und Maren Wiesler (SC Münstertal) die deutschen Farben. Hilzinger und Wiesler bestreiten neben Lena Dürr (SV Germering), Christina Geiger (SC Oberstdorf) und Marina Wallner (SC Inzell) auch den Slalom am Sonntag.

DSV Damen Bundestrainer Jürgen Graller: „Entgegen unseren ursprünglichen Planungen sind wir nach dem Rennen in Levi nicht in die USA gereist, sondern haben uns in Österreich auf die nächsten Weltcup-Rennen vorbereitet. Dabei trainierten wir Riesenslalom in Mayrhofen und Slalom auf der Reiteralm. Die Bedingungen waren jeweils hervorragend und so haben sich – bis auf Viktoria Rebensburg – alle Killington-Starterinnen auf der Reiteralm vorbereitet.
Dabei absolvierte Christina Geiger, die aufgrund einer Lungenentzündung auf einen Start in Levi verzichten musste, weitere Trainingseinheiten. Christina konnte sich in den vergangenen Tagen in einer guten Verfassung präsentieren. Sie ist wieder fit und freut sich auf ihren ersten Weltcup-Auftritt in der Olympia-Saison. Viktoria Rebensburg ist bereits Anfang November mit der Speed-Gruppe nach Copper Mountain gereist. Zusammen mit Michaela Wenig, Kira Weidle und Maike Pfister hat sich Viktoria in den USA auf den Riesenslalom und die Speed-Rennen in Lake Louise am nächsten Wochenende vorbereitet.“

Lena Dürr: „Nach dem Rennen in Levi habe ich sowohl Riesenslalom als auch Slalom trainiert. Dabei waren die Bedingungen in Mayrhofen und auf der Reiteralm erstklassig. Entsprechend effektiv und effizient war das Training dann auch. Mein Set-up passt aktuell gut und ich fühle mich wohl. Mit Killington verbinde ich gute Erinnerungen. Im vergangenen Jahr wurde ich hier Sechste. Da der Hang recht kurz und nicht allzu steil ist, muss man vom ersten Tor weg richtig Gas geben. Das habe ich mir vorgenommen und bin zuversichtlich, dass mir das gelingt.“

Viktoria Rebensburg: „Ich habe die letzten zwei Wochen in Copper Mountain trainiert. Hier lag der Fokus zunächst auf den Speed-Disziplinen. In den vergangenen Tagen stand dann als Vorbereitung für das Rennen in Killington der Riesenslalom im Vordergrund. Die Bedingungen waren gut und das Training damit effektiv. In Killington gehe ich das zweite Mal an den Start. Überrascht waren ich im letzten Jahr von den vielen Zuschauern, die die Rennen verfolgten. Für Weltcups in Übersee ist das ungewöhnlich. Für mich war die Kulisse aber ein tolles Erlebnis, und es hat viel Spaß gemacht. Bleibt zu hoffen, dass das Wetter diesmal mitspielt und wir ein tolles Rennen fahren können.“

Quelle www.skiweltcup.tv