Wärme-Einbruch stellt Pisten-Team vor große Herausforderungen
Der Wärme-Einbruch verbunden mit leichtem Regen am Montag und Dienstag hat die Organisatoren des Ski-Weltcups in Ofterschwang vor große Herausforderungen gestellt. „Es wird pausenlos gearbeitet“, sagt Generalsekretär Stefan Huber. Er versichert aber auch: „Die Rennen sind in keinster Weise gefährdet.“ Er und sein Pistenteam werden unter Anleitung von FIS-Renndirektor Markus Mayr aus Kitzbühel alles tun, um den Rennläuferinnen trotz der schwierigen Bedingungen gute Verhältnisse zu bieten.
Regelmäßig werden Probebohrungen entnommen, um die Schneebeschaffenheit zu prüfen. Um das noch üppig vorhandene Weiß noch haltbarer zu machen und das abschmelzende Wasser zu binden, wendet das Ofterschwanger Pistenteam sämtliche Tricks an. „Unsere Pistenspezialisten haben derzeit alles im Griff“, lässt Huber keine Hektik aufkommen. „Alles, was die Piste jetzt braucht, ist Ruhe.“
Die vorhergesagten leichten Schneefälle für Ende der Woche seien zwar nicht gerade erfreulich, aber auch kein wirklich großes Problem: „Wir haben für solche Wetterszenarien natürlich Pläne in der Schublade“, sagt Huber. Neuschnee müsse so schnell wie möglich von der Piste genommen werden. Eines steht für Huber fest: „Wir haben bis zur Veranstaltung jede Menge zu tun. Aber das motiviert zusätzlich.“
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